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Herzlich Willkommen
auf dem Blog der Anarchopazifistischen Bewegung.

Anarchopazifistisch verstehen wir hierbei als grundlegend radikale, antimilitaristische, Personen gegenüber gewaltlose, darüber hinaus in Mitteln und Strategien offene Position.

Bewegung verstehen wir hierbei im sozialwissenschaftlichen Sinn: als ‚kollektiven Akteur‘ mit mannigfaltigen Mobilisierungs- und Handlungsstrategien, um gesellschaftlichen Wandel zu beschleunigen.

Unser Ziel ist hingegen nicht offen, ist nicht Reform, nicht Revolte, nicht Verbesserung des bestehenden Systems, sondern nichts weniger als ein Ende desselben. Unser Ziel ist die Revolution, ist eine anarchistische, freie Welt – durch allumfassende Befreiung und Emanzipation aller Menschen.

Keinesfalls verstehen wir uns als avantgardistische Ideengeber, als voranschreitende Wegbereiter, sondern vielmehr als fragender, doch stringenten Teil einer weltweiten, sozialrevolutionären Bewegung: für Freiheit und Emanzipation, von unten und von links.

Entsprechend sehen wir uns auch nicht als singuläre Gruppe, sondern diffundierend in verschiedene Bewegungen. Wir wünschen uns maximale Vernetzung und ständigen Austausch mit allen wirklich antiautoritär freiheitlichen Bestrebungen – immer und überall.

Wir sind viele und wir sind wach!
Wir träumen, doch wir schlafen nicht!

„Preguntando caminamos – Fragend schreiten wir voran.“ (EZLN)

„Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind.“ (Erich Mühsam)

„Wie aber sollte eine egalitäre und freie Gesellschaft aus einer autoritären Organisation hervorgehen? Das ist unmöglich.“
(Juraföderation)

„Revolutionäre haben die Pflicht, anderen dabei zu helfen, ebenfalls Revolutionäre zu werden, aber nicht die Pflicht, ‚Revolutionen zu machen‘. Und das ist nur möglich, wenn der Revolutionär oder die Revolutionärin zuerst bei sich selbst mit der Veränderung anfängt.“ (Murray Bookchin)